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Für die zweite Audiolove in diesem Jahr hat die Frankfurter Artist- und Event-Agentur GLOBALTUNES bei den benachbarten Frisbee Tracks-Aktivisten an die Tür geklopft und herzlichst dazu eingeladen, die Hallen in Lahr zu rocken. Desweiteren wird ein ganz besonderer Gast aus einem Land erwartet, wo Techno noch im Vergleich zu den meisten anderen europäischen Ländern ziemlich am Anfang steht und sich eine stetig wachsende Szene allmählich über die gesamte Metropole Istanbul und über deren Grenzen hinaus auszudehnen beginnt. Der dritte Floor wird diesmal vom Nacht und Nebel-Team aus Freiburg gestaltet und deckt damit ein breites Spektrum an elektronischer Musik ab.
Auf der Liste der
Veröffentlichungen von Frisbee Tracks findet
man Namen wie Monika Kruse, Patrick Lindsey,
Vanguard, Paul Brtschitsch, Roland Casper und
Ricardo Villalobos. Aber auch schon vorher hat
Paul Brtschitsch zusammen mit Andre Galuzzi mit dem
Label "Taksi" für Furore gesorgt und sein
Können bewiesen. Zur Zeit produziert er sein
neues Album. Frank hat durch seinen
Aufenthalt auf den britischen Inseln einen Narren
an britischen Labels gefressen, die auch stark
seinen Stil prägen. Von Tralalla-Trance weit
entfernt, spielt er in seinen Sets stets treibende
Sounds, die seine Zuhörer in den Bann
ziehen. Nach seiner erfolgreichen
Premiere auf der Audio Inferno 1 im Uni D.O.G. in
Lahr, kann man ihn dort als Resident
hören. Den Durchbruch schaffte er
auf der Audio Culture 2000. Auch er hat eine
beachtliche Referenzenliste vorzuweisen wie z.B.
die Manege in Auggen in der er als Resident
auflegte; Tron, Neuenburg; Planet, Schutterwald;
Inside, Emmendingen; Parkhaus, Kenzingen; Radio
ECN; Bauküche, Freiburg. Nach dem Kennenlernen vom
Klangtherapeuten entwickelte sich schnell ein
DJ-Duo, was man schlicht als Hammer bezeichnen
möchte. Seine ersten Erfahrungen
zur Sache machte Patrick im Freiburger
Underground. Hier wären
unzählige Vauban-Partys zu nennen, an die sich
jeder, der einmal dabei war gerne erinnert. Der
Stil, den er zu dieser Zeit mit seiner Musik
verkörperte, darf als hart bezeichnet werden.
Heute präsentiert er sich aber wesentlich
ruhiger und feinfühliger, was der Garant
für eine gute Abfahrt ist.
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